Nach einigen Monaten des Wartens hat sich nun endlich der erste regierige Parteifreund erbarmt und seinen Hut in den Ring der Kandidatur um den Parteivorsitz geworfen und damit bewiesen, dass er nicht aus Stein ist und das Wohl der Partei vor sein eigenes stellt und als junges, unbelastetes Gesicht den programmatischen Neuanfang der Grünen so glaubwürdig verkörpern kann, wie kein anderer.
Der Name dieses Heroen ist Cem Özdemir (Hier ein aktuelles Foto): 
Leider könnte aber die Aufbruchsstimmung des heutigen Tages noch durch die mögliche Kandidatur des Berliner Fraktionsvorsitzenden Volker Ratzmann getrübt werden. (Der Fairness halber, auch ein Foto von ihm): 
Der gute Volker hat allerdings leider das Problem, dass die Regierigen ihn als „Linken“ (oder auch Ex-Linken) nicht wirklich auf einem Sitz sehen wollen, der eigentlich jemandem vorbehalten werden sollte, der so richtig rechten Stallgeruch hat und bei dem man auch nicht Angst haben muss, dass er ein Problem mit dem Aufweichen grüner Positionen in absurden Koalitionen haben könnte.

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