Ich habe mir mal den Einbürgerungstest runtergeladen und gewisse Probleme mit Frage Nr. 15. Vielleicht kann mir da mal jemand helfen.
Frage: Was verbietet das deutsche Grundgesetz?
❏ Militärdienst
❏ freie Berufswahl
❏ Arbeit im Ausland
Ich habe mir mal den Einbürgerungstest runtergeladen und gewisse Probleme mit Frage Nr. 15. Vielleicht kann mir da mal jemand helfen.
Frage: Was verbietet das deutsche Grundgesetz?
❏ Militärdienst
❏ freie Berufswahl
❏ Arbeit im Ausland
“Für die, die da glauben, Frieden sei aus Bomben und Sicherheit aus Stacheldraht gemacht. Schreib an die Wände, dass Menschen hier wohnen! Jetzt ausnahmslos unter Verdacht.”
Meine neue Headline stammt aus einem Lied, ich momentan sehr gerne höre.
Es heisst „überwachte Welt“ und ist auf dem aktuellen Live-Album von Dota und den Stadtpirarten erschienen.
Es wäre eigentlich ein wunderbarer Soundtrack für den jetzt dringend notwendigen Kampf gegen die Verpolizeistaatlichung, die in diesem Land gerade stattfindet. Der grüne Bundesverband hat übrigens eine Homepage zum Thema Datenschutz ins Netz gestellt, die ich nur empfehlen kann.
Nach einigen Monaten des Wartens hat sich nun endlich der erste regierige Parteifreund erbarmt und seinen Hut in den Ring der Kandidatur um den Parteivorsitz geworfen und damit bewiesen, dass er nicht aus Stein ist und das Wohl der Partei vor sein eigenes stellt und als junges, unbelastetes Gesicht den programmatischen Neuanfang der Grünen so glaubwürdig verkörpern kann, wie kein anderer.
Der Name dieses Heroen ist Cem Özdemir (Hier ein aktuelles Foto): 
Leider könnte aber die Aufbruchsstimmung des heutigen Tages noch durch die mögliche Kandidatur des Berliner Fraktionsvorsitzenden Volker Ratzmann getrübt werden. (Der Fairness halber, auch ein Foto von ihm): 
Der gute Volker hat allerdings leider das Problem, dass die Regierigen ihn als „Linken“ (oder auch Ex-Linken) nicht wirklich auf einem Sitz sehen wollen, der eigentlich jemandem vorbehalten werden sollte, der so richtig rechten Stallgeruch hat und bei dem man auch nicht Angst haben muss, dass er ein Problem mit dem Aufweichen grüner Positionen in absurden Koalitionen haben könnte.
Wer glaubt, dass Schäuble eine Gefahr für die Verfassung und unsere Grundrechte ist, sollte sich mal dieses Video ansehen:
Ist doch wirklich sehr interessant, dass unsere Regierung von einer Frau geführt wird, die allen ernstes sagt, dass man über bestimmte Dinge nicht diskutieren darf und offensichtlich keinen wirklichen Unterschied zwischen Falschparkern und anderen Schwerverbrechern sieht.
Unsere Demokratie ist in guten Händen.
Robert Zion hat ein Online-Buch über die mögliche Zukunft der Grünen geschrieben, das man sich auf seiner Homepage als PDF runterladen kann.
Ich habe es leider noch nicht ganz durchlesen können, fand das, was ist gelesen haben aber sehr interessant.
Besonders interessant für unsere hessischen Freundinnen dürfte besonders das Kapitel „Opfer der eigenen Aufstellung“ sein.
Zumindest hätte vor allem der dortige LaVo seine Lektüre nötig.
Das könnte vielleicht den dort grassierenden Realitätsverlust lindern, der immer peinlichere Züge annimmt.
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Das sozialdemokratische Urgestein Thilo Sarrazin hat nun mit kreativen Menüvorschlägen für HartzIV-Empfänger von sich reden gemacht.
Der Berliner Finanzsenator widerspricht hier der Behauptung, daß man sich vom normalen HartzIV-Satz nicht vollwertig ernähren kann.
Zur Untermauerung seiner These präsentiert der überzeugte Lebensfreudeverweigerer einen ausgeklügelten Armenspeiseplan, in dem er den zur kulinarischen Gier neigenden HartzIV-Empfängern bis aufs Gramm genau vorrechnet, wie sie sich mit ihrem knappen Budget vollwertig ernähren können.
Natürlich geht diese Rechnung nur auf, wenn der HartzIV-Empfänger auf Alkohol verzichtet, betont diese politische Spitzenkraft.
Offensichtlich glaubt Herr Sarrazin, daß alle HartzIV-Empfänger, die mit ihrem Geld nicht zu Rande kommen auf jeden Fall saufen.
Wenn ich mir diese Liste ansehe, muß man nicht saufen, um mit seinem Geld nicht auszukommen.
Man muß nur versuchen, mal satt zu werden.
Vielleicht bin ich ja zu verfressen, allerdings kommen mir die Mengen doch sehr klein vor.
Mal ganz abgesehen davon ist es grundsätzlich eine Unverschämtheit, wenn sich eine solche Person anmaßt, Menschen belehren zu wollen, mit deren Lebenswirklichkeit er nun überhaupt nichts zu tun hat.
Zudem legt sein üblicher verächtliche Unterton nah, daß ihm auch die nötige Empathie fehlt, sich in die Situation anderer hereinzuversetzen.
Für solche Fälle habe ich einen ganz guten Rat: Fresse halten!
Zumal dieser Senator schon zu einer Blamage für seine Regierung geworden ist und wütende Radiomoderatoren offene Briefe an seine Cheffin schreiben.
Auf dieser Homepage kann man mal sehen, was Uranmunition so anrichten kann.
Die Fotos sind ganz schön drastisch und nichts für schwache Nerven.
Der erste, von dem ich jetzt noch das Wort Kollateralschaden höre, kriegt echt eins auf die Fresse.
Für einige Parteifreunde war die Sonder-BDK in Göttingen ja ein nahezu traumatisches Erlebnis.
Wer von ihnen hätte auch schon glauben können, daß Basisdemokratie in dieser Partei noch etwas sehr lebendiges ist und keine schale Floskel, die man schön gefahrlos vor sich hertragen kann?
Wahrscheinlich hätten viele nicht für den Tornadoeinsatz gestimmt, wenn sie auch nur geahnt hätte, daß das gleich ein Anlass für eine Abrechnung und Kurskorrektur auf grosser Bühne werden könnte.
Obwohl sie sich das eigentlich hätten denken können, da sich sich mit ihrer Zustimmung gegen einen aktuellen BDK-Beschluß gewand haben.
Nun steht wieder mal eine möglich Zäsur der deutschen Afghanistanpolitik an, nachdem der amerikanische Kriegsminister Gates die Bundesregierung ganz diplomatisch darum gebeten hat, ein wenig eindeutiger zur Kriegspartei im Süden des Landes zu werden.
Da man sich bei dieser Bundesregierung nie so sicher sein kann, ist wohl nicht ausgeschlossen, daß dieser untertänigsten Bitte nicht vielleicht doch noch nachgegeben wird.
Umso wichtiger dürfte also die Positionierung der Opposition sein.
Da man sich da, nach den Erfahrungen des letzten Jahres, bei einigen in unserer Fraktion auch nicht immer so sicher sein kann, waren die Initiatoren der Sonder-BDK so freundlich, eine Resolution zu formuliieren, die noch mal an die Beschlußlage erinnert und die Fraktion auffordert am Strategiewechsel festzuhalten.
Laut Dennis haben diese Resolution innerhalb eines Tages 30 Leute unterschrieben.
Ich kann mich auf jeden Fall nicht daran erinnern, jemals eine Resolution mit so vielen Erstunterzeichnern gesehen zu haben.
Eigentlich müßte jetzt ja klar sein, wo der Hase lang läuft.
Sollte es jemand in der Fraktion immer noch nicht gelernt haben, müssen wir wohl wieder nachsitzen.
Meinetwegen auch in Göttingen.
Die Resolution mit dem aktuellen Unterzeichnerstatus gibt es bei Robert Zion
Ich wurde darum gebeten, die Homepage des Ortsverbandes Enger von Bündnis 90/ Die Grünen neuzugestalten, was sich als etwas schwierig herausstellt.
So empfindliche Daten wie FTP-Zugänge gehen bei Grünen schon mal schnell verloren.
Da muß man erstmal ein neues Passwort anfordern, was bei diesem Host nun mal nicht ohne eine Nummer, auf der Rechnung geht.
Dafür braucht man allerdings auch erstmal die Rechnung, womit wir wohl schon wieder beim nächten Problem wären.
Man kann gespannt sein, ob www.gruene-enger.de nun ewig in diesem Stil im Netz sein Dasein fristen muß.
Auf jeden Fall habe ich mich mal zur Orientierung auf den (langweiligen) Homepages der anderen Parteien in Enger umgeschaut, wobei mir ein sehr interessanter Termin bei der FDP ins Auge gesprungen ist.
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so hieß ein Selbsthilfebuch an dessen Lektüre ich vor vielen Jahren mal gescheitert bin.
Nach der Landtagswahl in Hessen ist mir dieser Titel wieder ins Bewußtsein gerutscht.
Das Ergebnis dürfte allgemein bekannt sein: Die CDU von Roland Koch hat so massive Verluste erlitten, daß ein Ministerpräsident, der auch nur so etwas wie einen Ansatz von Stolz hat auf eine Wiederwahl verzichten würde.
(Schade nur, daß dem guten Roland dieser Begriff so vollkommen fremd ist.)
Sein gelber Schoßhund ist auf seine Kosten so unerträglich fett geworden, wie die Konten seiner Mandanten.
Die SPD hat mit einem ziemlich linken (und grünen) Wahlprogramm ordentlich zugelegt.
Die LINKE ist mit einem respektablen Ergebnis in den Landtag eingezogen.
Und die Grünen haben sich mit beschissenen 7,5% bis auf die Knochen blamiert.
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