Der grüne Blogger Till Westermayer hat kürzlich via Twitter die Frage aufgeworfen, ob eben dieses Netzwerk dafür verantwortlich ist, dass die Blogging-Aktivität in letzter Zeit zurückgegangen sind.
Ich für meinen Teil kann diese Frage nur mit ja beantworten.
Bei mir hat das Geblogge schon nachgelassen, als ich mir ein Profil bei Facebook zugelegt habe. Mittlerweile bin ich auch bei Twitter, wo ich im grossen und ganzen schon das rausblubbere, von dem ich glaube, dass die Welt ein Recht hat es zu wissen. Der Vorteil bei Twitter ist, dass man sich auf 140 Zeichen pro Beitrag beschränken muss, weshalb die Sachen meist ohne viel Geschwafel auf den Punkt gebracht werden. Das ist ziemlich entspannend. Die Nachteile sind, dass das meiste, das gezwitschert wird eher platt bleibt und die Beiträge im Allgemeinen eine sehr kurze Halbwertzeit haben.
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